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amnesty international
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amnesty international engagiert sich in unterschiedlichen Projekten gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution. Zu jedem dieser Projekte gibt es sorgfältig recherchierte Berichte* mit konkreten Forderungen an die entsprechenden Regierungen. amnesty Mitglieder verleihen den Forderungen mit Petitionen und Aktionen Nachdruck.
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lsrael 2000: Frauen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion werden nach Israel in die dortige Sexindustrie verkauft und sind dort gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Dies muss gestoppt werden.
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Kosovo 2004: Frauenhandel und Zwangsprostitution hatten aufgrund der Stationierung internationaler Schutztruppen in hohem Maße zugenommen. Den Frauen muss geholfen werden und die Täter müssen vor Gericht gestellt werden.
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Deutschland 2006: “abpfiff - Schluss mit der Zwangsprostitution“, gemeinsame Kampagne mit dem Frauenrat und anderen Organisationen zur Fußballweltmeisterschaft. Rund 180.000 Unterschriften wurden der Bundesregierung überreicht, um folgende Forderungen zu unterstreichen: Hilfe für die Herkunftsländer (Prävention); Verbesserung der Gesetzeslage zum Aufenthaltsstatus für die betroffenen Frauen in Deutschland; Unterstützung der vorhandenen Hilfsorganisationen und Sensibilisierung der Behörden für den Umgang mit den Betroffenen.
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Griechenland 2007: Der Umfang des Frauenhandels in die Zwangsprostitution hat sich Schätzungen zufolge in den letzten zehn Jahren verzehnfacht. Die Regierung schützt nicht ausreichend die Rechte der gehandelten Frauen. Die Gesetze sind so zu ändern, dass Schutz und Unterstützung der Opfer gewährleistet werden und die strafrechtliche Verfolgung der Frauenhändler nicht zu Lasten der Frauen geht, wenn sie als Zeuginnen aussagen.
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Weitere Informationen:
amnesty international, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
www.amnesty.de
www.amnesty-frauen.de, enthält die Berichte zu den genannten Projekten
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»TRADE - Willkommen in Amerika ist spannend, bewegend und informativ. Den Schmugglern ist es ganz egal, welche Ware sie transportieren, Hauptsache, es bringt Geld. Grenzwächter bekommen viel zu sehen. Der Handel mit Frauen, die in Prostitution gezwungen werden, ist eine körperliche und seelische Verletzung von Frauen weltweit. Gut, dass es einen Film wie TRADE gibt, der das für viele Menschen nachvollziehbar macht. Gut auch, dass es Menschen und Organisationen gibt, die etwas dagegen tun.«
Max Herre - Unterstützer von amnesty international, Foto: Mat Hennek
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