 |
 |

KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis
gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.
Kontonummer: 1791296
BLZ: 210 602 31
Bank: Evangelische Darlehensgenossenschaft EG
Stichwort: „Trade“
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den KOK e.V.:
Tel.: 030-263 911 76
E-Mail: info@kok-buero.de
www.kok-buero.de
Viele Frauen werden in der Bundesrepublik jährlich Opfer von Menschenhandel. Ihnen ergeht es ähnlich wie Veronica. Diese Frauen benötigen, wenn sie sich befreien können oder befreit werden, spezifische Hilfe.
Wir bieten Ihnen hier eine Möglichkeit, wie Sie Frauen, die Opfer des Menschenhandels geworden sind, konkret in der Bundesrepublik Deutschland unterstützen können.
Auch hier kommt es immer wieder vor, dass Opfer des Menschenhandels nicht angemessen und bedarfsgerecht betreut werden.
In vielen Fällen wird ihnen zum Beispiel die adäquate medizinische Hilfe versagt. Lediglich die Kosten für eine „Notversorgung“ werden von staatlicher Seite übernommen. Viele Betroffene sind traumatisiert und benötigen therapeutische Hilfe, um sich zu stabilisieren. Die Kosten für eine solche Psychotherapie werden grundsätzlich von staatlicher Seite nicht getragen. Auch ist ein Anspruch auf Zugang zur Bildung und Weiterbildung gesetzlich nicht garantiert. Viele der Frauen möchten einen Beruf erlernen und/oder Sprachkurse besuchen, um für sich ein neues und unabhängiges Leben aufzubauen. Meist bleibt dieser Wunsch unerfüllt.
Helfen Sie uns, diesen Menschen zu helfen!
Mit Ihrer Spende können wir die betroffenen Frauen direkt und individuell unterstützen, wo es noch keine Hilfe gibt.
Mit Ihrer Spende können wir für Opfer des Menschenhandels
 |
medizinische und psychologische Hilfe,
|
 |
Sprachkurse,
|
 |
Weiterbildungsmaßnahmen und
|
 |
andere Maßnahmen, die zur Stabilisierung notwendig sind, |
finanzieren.
Die Erfahrungen der Fachberatungsstellen für Opfer des Menschenhandels / der Zwangsprostitution zeigen, dass auf diese Weise den Betroffenen sehr effektiv geholfen werden kann. Durch Ihre finanzielle Unterstützung können Sie dafür sorgen, dass den Betroffenen Perspektiven für die Zukunft gegeben werden. Ihre Spende wird von dem KOK an seine Mitgliederorganisationen direkt für die betroffenen Frauen weitergeleitet.
Weitere Informationen:
KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis
gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.
www.kok-buero.de
|
 |

|
|
»Anders als der Menschenhandel vergangener Jahrhunderte, findet der Frauenhandel unserer Tage in einem Klima der Heimlichkeit statt. Das macht ihn nur umso gefährlicher. Peinlich berührt ist leicht, wer sich mit dem oft gesetzlosen Gegenstand der Prostitution befasst. Aber was ist ein Gefühl von Peinlichkeit gegen Verschleppung, Missbrauch, Gewaltausübung, Freiheitsberaubung, Erniedrigung, Vergewaltigung, so wie die Opfer des Frauenhandels sie erfahren! Es bedarf also der Informationen über das, was Opfer erfahren, und was Täter ihrerseits stützen helfen. Es bedarf des Lichts der Öffentlichkeit auf einem Gebiet, das man nicht zufällig 'lichtscheu' nennt, und es bedarf des gesetzlichen Schutzes für Frauen aller Nationen, die hier und anderswo zu Opfern von Menschenhandel werden.«
Roger Willemsen, Unterstützer von TERRE DES FEMMES
|
|

|
|
»Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. - Und da keiner von uns tagtäglich die Tränen und Verzweiflungsrufe von zwangsprostituierten Frauen sieht und hört - existieren sie nicht wirklich für uns. Frauen müssen so oft mit ihrem Körper bezahlen, sei es im Krieg, bei Hunger und Not, oder in der eigenen Familie in Form von Gewalt oder Genitalverstümmelung. Bilder dieser Art rütteln uns nur noch mühsam auf.
Aber - Eine Frage an Sie - lieber Leser, liebe Leserin - was würden Sie denken, wenn ein dringend benötigter Job ihre Frau/Schwester/Freundin, zur Sex-Sklavin macht, eingesperrt in irgendein Hinterzimmer, aus dem es kein Entrinnen gibt? Schreien würden Sie und auf die Barrikaden gehen, oder? Tun Sie es doch auch für die Tausende und Abertausende von Frauen, die gegen ihren Willen malträtiert, vergewaltigt und benutzt werden, nur weil sie ihre Familien unterstützen wollen oder sich selber und ihre Kinder ernähren müssen. Wir haben nicht die Möglichkeit gegen alle menschenunwürdigen Ungerechtigkeiten dieser Welt anzugehen, deshalb unterstütze ich schon länger mit Wort und Geld TERRE DES FEMMES. Wenn Sie ein persönliches Frauenschicksal aus welchem Land auch immer gelesen, gehört oder gesehen haben und in ihr Herz eingelassen haben - dann können Sie nicht länger die Augen vor all diesem entsetzlichen Leid verschließen. - Bitte unterstützen Sie TERRE DES FEMMES.«
Ursela Monn, Unterstützerin von TERRE DES FEMMES
Foto: Copyright Janine Guldener
|
|
|
 |
 |
|