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UNICEF Deutschland
Spendenkonto 300 000
Bank für Sozialwirtschaft Köln
BLZ 370 205 00
Schutz für Mädchen in Moldawien
Jeder zehnte Moldawier arbeitet im Ausland. Armut und die verzweifelte Suche nach einem
Auskommen treiben vor allem immer mehr junge Frauen aus Moldawien in die Fänge von Menschenhändlern. Doch statt eines guten Jobs erwartet viele die Ausbeutung als Prostituierte oder billige Arbeitskraft. UNICEF hat in der Hauptstadt Chisinau geholfen, das erste Übergangsheim speziell für verkaufte und nach Moldawien zurückgekehrte Mädchen einzurichten. Jedes Jahr erhalten hier zahlreiche Opfer Hilfe. UNICEF unterstützt zudem in elf Heimen Moldawiens Aufklärungskurse. Sie erreichen rund 3.000 Jugendliche. Denn ehemalige Heimkinder sind besonders gefährdet, Opfer falscher Versprechungen zu werden.
Für 200 Euro kann UNICEF ein Mädchen, das im Ausland zur Prostitution gezwungen wurde, einen Monat lang im Übergansheim betreuen.
Weitere Informationen:
UNICEF Deutschland
www.unicef.de
www.unicef.de/160.html
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»Überall auf der Welt müssen Männer wissen, dass sie ein Verbrechen begehen, wenn sie zu Kinderprostituierten gehen oder nach Kinderpornografie suchen - und dass sie für ihr Tun zur Verantwortung gezogen werden.«
Roger Moore, UNICEF-Pate
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»Wie kann man Mädchen kaufen, die blau und grün sind und völlig abgemagert? Können Sie mir das erklären? Das ist moderne Sklaverei.«
Katja Riemann, UNICEF-Patin
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»Die Bundesregierung soll den Kampf gegen die skrupellosen Geschäfte mit Kindern auf nationaler und internationaler Ebene forcieren.«
Dr. Dietrich Garlichs, UNICEF-Geschäftsführer
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»Seit meinem Besuch in Laos weiß ich, die größten Menschenrechtsverletzungen werden an Kindern begangen. In Laos werden jährlich 500.000 Minderjährige illegal nach Thailand verschleppt. Für mich steht fest: Wir dürfen diese Kinder nicht im Stich lassen und müssen ihre Rechte schützen.«
Hardy Krüger jun., UNICEF-Pate
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