So können Sie helfen!  
Ein Film von MARCO KREUZPAINTNER - TRADE Willkommen in Amerika - Ab 13. Juni auf DVD!TRADE Willkommen in Amerika - Ab 13. Juni auf DVD!  
Die Kehrseite der Globalisierung – internationaler MenschenhandelZwangsprostitution – Tausende von Frauen sind VeronicaDie verkaufte Kindheit – KinderprostitutionPrävention: Aktiv werden, bevor es zu spät istMenschenhandel: Systematische Menschenrechtsverletzung  
Prävention: Aktiv werden, bevor es zu spät ist  

In TRADE – WILLKOMMEN IN AMERIKA trifft der texanische Versicherungspolizist Ray auf Jorge, der auf der Suche nach seiner gekidnappten Schwester Adriana ist. Der Entschluss von Ray, Jorge bei der Suche zu helfen, ist auch ein Weg zurück in seine eigene Vergangenheit. Jahre zuvor hatte er während der Ehe mit seiner Frau Patty eine Beziehung zu einer anderen Frau namens Alma. Alma bekam ein Kind, Carly, von dem Ray aber erst zu einem Zeitpunkt erfuhr, als die drogensüchtige Alma die kleine Carly vermutlich aus Geldnot bereits verkauft hatte.


Hauptprobleme für Menschenhandel und
Zwangsprostitution sind Armut und Unwissenheit.


Aus welchen Herkunftsländern die Opfer auch kommen, sie stammen meist aus sozial benachteiligten, sich auflösenden Familienstrukturen. Viele von ihnen haben bereits körperliche Gewalt ebenso wie schwere psychische Belastungen erleben müssen.

Das Schicksal der kleinen Carly im Film TRADE – WILLKKOMMEN IN AMERIKA zeigt dabei, dass diese Fälle auch vor der eigenen Haustür zu finden sind. Die Gründe für die sexuelle Ausbeutung von Kindern und insbesondere Mädchen sind vielschichtig: Die Armut zwingt viele Familien, ihre Kinder wegzugeben, um ihr Überleben zu sichern. Eltern überlassen ihre Kinder, insbesondere die Töchter, oftmals Arbeitsvermittlern in dem Glauben, dass sie als Angestellte in einem Privathaushalt oder bei einer Firma Geld verdienen und so die Familie unterstützen können. Doch in vielen Fällen sind die vermeintlichen Arbeitsvermittler Menschenhändler, die die Kinder verschleppen und verkaufen – an Bars, Bordelle, Zuhälter. Gerade für Mädchen ist die Endstation dieser „Arbeitsvermittlung“ meist die Zwangsprostitution.

Auch der anhaltende Massentourismus in Ländern wie Thailand und Kambodscha trägt maßgeblich zur sexuellen Ausbeutung von Mädchen bei. Thailand erwirtschaftet mittlerweile 14 bis 16 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts mit dem Sex-Geschäft. In Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, arbeiten ca. 15.000 Prostituierte, ein Drittel davon sind Mädchen unter 18 Jahren. Die Nachfrage nach Kinderprostituierten steigt auch, weil viele Freier glauben, dass junge Mädchen nicht HIV-positiv sind und somit keine Ansteckungsgefahr existiert.

Um den Menschenhandel und die Zwangsprostitution einzudämmen, ist es daher wichtig, die Lebenssituation auch der benachteiligten Menschen weltweit nachhaltig zu verbessern.


Geburtsurkunde

Eine besondere Bedeutung kommt der Geburtenregistrierung zu. In vielen Ländern ist die Geburtenregistrierung Voraussetzung, um geimpft oder in ein Krankenhaus eingewiesen, eingeschult oder zu Abschlussprüfungen zugelassen zu werden. Ohne einen solchen Identitätsnachweis können Menschen weder heiraten, ein Konto eröffnen, noch wählen oder gewählt werden. Ohne Urkunde existieren Mädchen und Jungen offiziell nicht. Es sind vor allem Kinder aus armen Familien und Kinder ethnischer und religiöser Minderheiten sowie in der Mehrzahl Mädchen, die nicht registriert sind. Denn dies verursacht Kosten und die Meldestellen liegen häufig zu weit vom Heimatdorf entfernt.

Doch ohne Papiere lassen sich weder das Alter noch die Herkunft der Mädchen und Jungen nachweisen. Kinderhändler, deren Kunden und ausbeuterische Arbeitgeber kommen so oft ungestraft davon.


Bildung und Aufklärung

Eine zentrale Rolle für die Perspektiven der Kinder spielt zudem ihr Zugang zu Bildung. Nur wenn Kinder eine Schulausbildung erhalten, haben sie danach die Möglichkeit, eine Tätigkeit zu erlernen oder auszuüben, die ihnen den Weg in ausbeuterische Arbeitsverhältnisse erspart. Seit Anfang der 90er Jahre steigen zwar weltweit die Einschulungsraten an; 2000 waren bereits 81 Prozent aller Kinder im Grundschulalter eingeschult. Diese Zahlen machen allerdings keine Aussage über die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen in den jeweiligen Ländern, über die sehr unterschiedlichen Einschulungsraten in ländlichen und städtischen Räumen sowie über die Tatsache, dass viele Kinder die Grundschule ohne Abschluss vorzeitig verlassen. Nicht erfasst von diesen Statistiken sind auch die Kinder, die bei der Geburt nicht registriert worden sind.

Insgesamt sind von den weltweit 80 Millionen Kindern, die nicht zur Schule gehen, knapp 55 Prozent Mädchen. Damit sind gerade sie besonders gefährdet. Sie leben hauptsächlich in Afrika südlich der Sahara sowie im süd- und südwestasiatischen Raum. Diesen Mädchen wird das fundamentale Recht auf Bildung verwehrt. „Damit wird ihnen auch die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben verwehrt“, sagt Ute Kretschmann, Pressesprecherin von Plan International. „Und dies ist nicht allein eine Frage des Geldes. Sicherlich gibt es in vielen Regionen noch viel zu viele schlecht ausgestattete Schulen mit schlecht ausgebildeten Lehrkräften und Schulgebühren, die Familien mit geringem Einkommen nicht bezahlen können. Auch hier setzt die Hilfe von Organisationen wie Plan an. Aber ein ebenso großes Problem ist die Armut. Denn auch, wenn es keine Schulgebühren gibt, müssen viele Kinder arbeiten, um den Lebensunterhalt für die Familie mitzubestreiten. Und zum anderen verhindern bei Mädchen vielfach tradierte Rollenvorstellungen den Schulbesuch.“

In vielen Regionen Asiens und Afrikas wird es als selbstverständlich angesehen, dass die Töchter für verschiedene Bereiche im Haushalt nahezu allein zuständig sind. Zum Beispiel für das Essen kochen. Dass sie den Haushalt gut führen können, ist für ihre Heiratschancen immer noch wichtiger als ihre Schulbildung. So arbeiten sie im Haushalt, statt zur Schule zu gehen. „Deshalb setzt Plan besonders bei der Förderung von Mädchen an“, erläutert Ute Kretschmann. „Information und Aufklärung über Kinderrechte für alle in der Gemeinde – Erwachsene wie Kinder – ist eine wichtige Voraussetzung für Veränderungen.“ In solchen Familien haben angebliche Arbeitsvermittler weitaus geringere Chancen, den Eltern ihre Kinder mit dem Versprechen auf einen guten Job in einem Hotel oder einem anderen Betrieb abzuschwatzen.

„Plan realisiert in vielen Projektgebieten auch Mikrokreditprogramme für Eltern, insbesondere für allein erziehende Mütter“, erläutert Ute Kretschmann. „Denn um die Bildungschancen für die Kinder zu erhöhen, müssen wir aus den genannten Gründen bei den Eltern ansetzen und deren Einkommenssituation verbessern helfen.“

Nicht nur Kinder sind oftmals unzureichend ausgebildet, in vielen Herkunftsländern ist das Personal in öffentlichen Beratungsstellen schlecht informiert. „Wichtig sind daher Fortbildungsmaßnahmen zu den Kinderrechten, in denen die Betreuer verschiedener Einrichtungen mehr über Themen wie Kinderschutz, Rechtsvorschriften oder Ernährung lernen. Wir realisieren beispielsweise in Nord-Thailand ein solches Projekt zur Information und Aufklärung“, erläutert Ute Kretschmann. „Gemeinsam mit anderen Organisationen entwickeln wir zudem Richtlinien für die Betreuung von Kindern, die in einem Handbuch veröffentlicht werden.“


Schutz

Gewalt stellt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die häufigste Todesursache von Mädchen und Frauen dar – noch vor Krebserkrankungen und Verkehrsunfällen. Weltweit muss jedes dritte Mädchen bzw. jede dritte Frau damit rechnen, Opfer schwerer Gewalttaten zu werden. Die weit gefasste Definition von Gewalt beinhaltet körperliche und sexuelle Aggression, Drohungen und Erniedrigungen sowie die Einschränkung der Freiheit, Unabhängigkeit und körperlichen Unversehrtheit. Zwischen 20 und 50 Prozent aller Mädchen und Frauen werden Opfer häuslicher Gewalt, die von psychischen Demütigungen über Schläge bis zu sexuellen Misshandlungen reicht. Die Täter stammen dabei meist aus dem direkten Familien- und Bekanntenkreis.

Um präventiv gegen einen solchen Missbrauch, Ausbeutung, Menschenhandel und andere Formen der Gewalt vorzugehen, ist es unerlässlich, in den Herkunftsländern „Schutzsysteme“ zu etablieren, etwa durch den Bau von Krisen- oder Schutzzentren, in denen jeweils Mediziner, Psychologen, Richter und Sozialarbeiter für die Betreuung der Betroffenen sowie die Registrierung der Straftaten zuständig sind. Zudem hat sich die Einrichtung von "sozialen Schutzgruppen", bestehend aus Lehrkräften, Polizisten, Medizinern und Jugendlichen, bewährt, die Risikogegenden überwachen und durch Hausbesuche oder in öffentlichen Einrichtungen Kontakt zu den Opfern aufnehmen. Plan realisiert solche Programme zum Beispiel auf den Philippinen, in Bangladesch und Nord-Thailand.


Weitere Informationen zu diesem Thema:
Plan International Deutschland e. V.
www.plan-deutschland.de


Plan International Deutschland e. V.

 

Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Die abstoßende Praktik des Kindesmissbrauchs findet überall auf der Welt statt – besonders gefährdet sind Kinder aus einkommensschwachen Familien. Um die Lebensbedingungen für Mädchen und Jungen in besonders armen Regionen nachhaltig zu verbessern, unterstütze ich Plan.«


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Für mich ist Plan ein wirklicher Hoffnungsträger für hilfsbedürftige Kinder gerade wenn es darum geht, sie vor Ausbeutung und Missbrauch zu bewahren.«


Walter Scheel, Bundespräsident a.D. und Plan-Pate

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen sichert Mädchen und Jungen unter anderem den Schutz vor Ausbeutung und ein Recht auf Förderung zu. Doch wer mit wachem Blick das Leben der Schwächsten begleitet, wird erfahren, wie erschreckend wenig ihre verbrieften Rechte mit dem wirklichen Leben zu tun haben. Darum unterstütze ich mit einer Patenschaft Entwicklungsprojekte von Plan.«


Juliane Hielscher, Journalistin und Plan-Patin

Foto: Svea Pietschmann


 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Tagtäglich gehen Meldungen über Menschenhandel, Missbrauch und Ausbeutung über meinen Schreibtisch. Immer wieder sind auch Kinder davon betroffen. Mit diesen Verhältnissen dürfen wir uns nicht abfinden, deshalb unterstützte ich die Mädchen-Kampagne von Plan.«


Brigitte Huber, Journalistin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Kindern soll mit einer Plan-Patenschaft geholfen werden, ihre Welt zu verändern und sie auch nach ihren Wünschen zu gestalten. Dazu gehört auch, in Sicherheit leben zu können. Ich unterstütze Mädchen. Denn sie haben es besonders schwer.«


Jutta Kleinschmidt, Profi-Rallyefahrerin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Viele Kinder müssen in extremer Armut leben. Eine Folge daraus ist, dass sie leicht in die Fänge von Menschenhändlern geraten können. Das muss sich ändern und darum unterstütze ich mit einer Plan-Patenschaft Projekte zur Förderung von Kindern, ihren Familien und Gemeinden.«


Marie-Luise Marjan, Schauspielerin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Kinder haben ein Recht auf Förderung ihrer Persönlichkeit. Doch allzu oft werden sie Opfer von Vernachlässigung, Ausbeutung – und sogar Missbrauch. Dagegen setzt sich Plan mit seinen Projekten ein, weil jedes Mädchen und jeder Junge ein Leben in Sicherheit und Schutz verdient hat.«


Christina Plate, Schauspielerin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Menschenhandel und Missbrauch sind globale Phänomene. Viel zu oft geraten Kinder in die Gewalt krimineller Schlepper. Das lässt sich nur mit einer dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen in den ärmsten Ländern der Welt vermeiden. Daher unterstütze ich die Selbsthilfeprojekte von Plan.«


Pierre Sanoussi-Bliss, Schauspieler und Plan-Pate

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Immer wieder werden Mädchen und Jungen ihrer Unschuld beraubt, bevor sie überhaupt eine Schulbildung hinter sich bringen konnten und die Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft hatten. Diese Situation ist für mich nicht hinnehmbar und daher unterstütze ich die
Projektarbeit von Plan.«


Tanja Schumann, Schauspielerin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Alle Kinder – egal ob in Deutschland oder einem anderen Land – brauchen ein geschütztes Umfeld, um zu eigenständigen, selbstbewussten Persönlichkeiten heranzuwachsen. Plans Arbeit setzt klare Zeichen gegen Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung von jungen Mädchen – das unterstütze ich von
ganzem Herzen.«


Dr. Irene Epple-Waigel, ehemalige Skirennläuferin und Plan-Patin

 


Nina Kronjäger, Schauspielerin und Plan-Patin

 
»Es gibt viele eindrückliche Dokumente über die schlimme Situation von Mädchen und Jungen in Entwicklungsländern. Dies zeigt einmal mehr, wie dringend Minderjährige vor kriminellen Schlepperbanden geschützt werden müssen und durch gezielte Förderung und Bildungsangebote eine faire Chance auf ein besseres Leben bekommen sollen.«


Christine Neubauer, Schauspielerin und Plan-Patin

Foto: Christine Neubauer mit ihrem indischen Patenkind Santhosh. Aufgenommen vom Fotografen Gerd Tratz.


 



Weltweite Bildung

In den Ländern Lateinamerikas gehen 91 Prozent aller Mädchen in die Grundschule, in Südasien 70 Prozent und in Afrika südlich der Sahara lediglich 57 Prozent.

In Benin werden 61 Prozent der Jungen, aber nur 47 Prozent der Mädchen eingeschult.

Die Schulabschlussquoten weltweit liegen für Jungen mit 85 Prozent deutlich über denen der Mädchen mit 76 Prozent.

In Äthiopien, Burkina Faso, Guinea, Niger und Tansania besuchen durchschnittlich höchstens zehn Prozent der Mädchen eine weiterführende Schule.

Der Anteil der weiblichen Lehrkräfte in Afrika südlich der Sahara liegt unter 25 Prozent.





Dimensionen der Gewalt

Zwischen 20 und 50 Prozent aller Mädchen und Frauen werden Opfer häuslicher Gewalt, die von psychischen Demütigungen über Schläge bis zu sexuellen Misshandlungen reicht. Die Täter stammen meist aus dem direkten Familien- und Bekanntenkreis.

Weibliche Genitalbeschneidung ist weit verbreitet. Weltweit sind schätzungsweise 130 Millionen Mädchen und Frauen beschnitten. Jedes Jahr kommen 3 Millionen weitere Mädchen hinzu.

Tausende von Mädchen und Frauen werden jährlich ermordet, weil die Mitgift nicht hoch genug war oder sie patriarchalische Wert- und Verhaltensvorschriften verletzt haben.

Weltweit arbeiten rund 218 Millionen 5- bis 17-Jährige, die meisten in Asien und der Pazifik-Region. Über die Hälfte oder 126 Millionen von ihnen üben Tätigkeiten aus, die gefährlich sind oder ihrer Entwicklung schaden.

Unter Zwangsarbeit und Schuldknechtschaft, Prostitution und Pornografie, dem Einsatz von Kindersoldaten oder unter anderen schlimmsten Formen der Ausbeutung leiden 8,4 Millionen Kinder. (ILO-Zahlen von 2006)

Schätzungsweise 1,8 Millionen Kinder arbeiten im Sexgewerbe (Prostitution und Pornografie).

Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren stellen die größte Gruppe in der Sexindustrie. Schätzungsweise 500.000 Mädchen unter 18 Jahren sind jährliche Kinderhandelsopfer.

Jährlich geraten ca. zwei Millionen Mädchen zwischen 5 und 18 Jahren in die Fänge von Menschenhändlern, die sie an Bars und Bordelle weltweit weiterverkaufen oder als Ehefrauen in andere Länder vermitteln.

Schätzungen zufolge leben weltweit mindestens 100 Millionen Kinder auf der Straße.

Mehr als 75 Prozent aller Flüchtlinge sind Mädchen und Frauen.

Es gibt rund 250.000 Kindersoldaten, die weltweit kämpfen müssen.

 


 
Jede und jeder kann etwas gegen kommerzielle
Ausbeutung von Menschen tun:


Unterstützen Sie Projekte von Hilfsorganisationen wie Plan International zum Schutz und zur Förderung von Kindern, wie es bereits viele Menschen weltweit tun. Das Kinderhilfswerk Plan betreut spezielle Maßnahmen gegen Kinderhandel und Ausbeutung ebenso wie umfassende Programme zur Armutsbekämpfung.

Ob durch eine einzelne Spende oder die Übernahme einer Kinderpatenschaft in Asien, Afrika oder Lateinamerika – mit Ihrem Einsatz können Sie Entwicklungsprojekte fördern. Beispiele finden Sie in unter „So können Sie helfen“.

Sie wollen noch mehr tun, als „nur“ nachhaltige Entwicklungsprojekte über eine Spende oder die Übernahme einer Patenschaft zu fördern? Das können Sie über ein ehrenamtliches Engagement in einer Aktionsgruppe von Plan. In bundesweit mehr als 130 Gruppen finden sich Plan-Patinnen und -Paten zusammen. Sie planen und organisieren Aktionen, um auf die Arbeit des Kinderhilfswerkes aufmerksam zu machen oder Spenden zu sammeln.